Die Schwingfeld-Forschung über das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS)
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Das Müdigkeitssyndrom - Jede Krankheit hat einen Verursacher

Herzlich willkommen bei der Schwingfeld - Forschung.

Hier finden Sie Informationen zu den Hintergründen und neuen Therapiemöglichkeiten des CMS. Weitere Informationen erhalten Sie kostenlos ( 9.00 - 19.00 Uhr) unter: 08247-90152

Seit über drei Jahrzehnten betreibt die Schwingfeld-Forschung aufwendige Forschungsarbeit im Bezug auf das chronische Müdigkeitssyndrom bzw. Erschöpfungssyndrom.

Der kostenlose Kurzfilm informiert über die jüngsten Ergebnisse. Bereits vor über 25 Jahren wurden hier die ersten Therapiegeräte für das chronische Müdigkeitsyndrom entwickelt. Das Behandlungsverfahren wurde immer weiter verfeinert. Über 12000 Messungen an über 5000 Erkrankten machten die Herstellung eines speziellen Therapiegerätes erst möglich. Schon in den 80er Jahren wurde heiß über die Ursache dieser Erkrankung diskutiert. Mit der Zeit wurde klar, dass eine Ursache nicht auszumachen ist. Die Schwingfeld-Forschung gab sich damit nicht zufrieden und verfolgte weiterhin den Grundsatz: Erfahrung macht den Meister

Erschöpfungszustände & Depressionen können durch energetisch geladene Teilchen hervorgerufen werden. Das Schwingfeld - Therapiegerät steuert den Wach- und Schlafrhythmus des Körpers. Bei Patienten, die am Müdigkeitsyndrom bzw. an einer bestimmten Form der Depression leiden, ist dieses System fehlgesteuert. Es kommt weder zu einer Erholungs- noch zu einer Leistungsphase. Der Leidensdruck dieser Erkrankung ist gerade deshalb so enorm, weil sie nicht verstanden wird.

Das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS - Chronic fatigue syndrome/ CMS - Chronisches Müdigkeits-Syndrom) ist eine Krankheit, die durch eine lähmende geistige und körperliche Erschöpfung/Erschöpfbarkeit und weitere unterschiedliche Symptome charakterisiert ist.

Zum Krankheitsbild des CFS gehören neben der chronischen Erschöpfung unter anderem auch Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Gelenk- und Muskelschmerzen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, nicht erholsamer Schlaf, Empfindlichkeiten der Lymphknoten, Sehstörungen, Allergien, subfebrile oder leicht erhöhte Temperaturen, sowie eine anhaltende Verschlechterung des Zustands nach Anstrengungen.

Das CFS ist eine Krankheit, die Medizinern und Betroffenen - insbesondere auch in Deutschland - häufig noch wenig bekannt ist. Es gibt für das CFS bislang keine diagnostischen Labortests oder objektivierende Untersuchungen. Erschwerend für die Feststellung dieser Erkrankung kommt hinzu, dass beim Chronischen Erschöpfungssyndrom viele Symptome vorkommen, die auch andere Krankheiten begleiten. So leiden etwa 10-25% aller Patienten, die ihren Hausarzt aufsuchen, unter allgemeinen Erschöpfungszuständen. Das CFS kann daher bisher nur über eine sogenannte Ausschlussdiagnose festgestellt werden. Dies geschieht durch eine gründliche Anamnese, eine eingehende körperliche Untersuchung und den Ausschluss derjenigen Erkrankungen, die ebenfalls eine anhaltende Erschöpfung verursachen können.

 

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2006 Schwingfeld Forschung
Letzte Änderung: 30. Jan 2016